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Von Siegfried Albert Pietralla

In der gegenwärtigen Zeit mit dem Erscheinen des wachsenden Antichristentums ist es unumgänglich geworden, alle endzeitlichen Entwicklungen klar zum Ausdruck zu bringen. In Anbetracht der gegenwärtigen Weltsituation der Corona Pandemie ist es offenbar geworden, wie anfällig die Menschheit in ihrem Gesundheitszustand zu betrachten ist. Wir erleben in unserer Zeit drastische Änderungen im Denken der Menschen hinsichtlich der christlichen Glaubensinhalte. Man entfernt sich immer mehr von der Glaubenswahrheit hin zu einem Glauben, der nicht mehr seine Begründung in der biblischen Offenbarung sucht. Unsere Zeit ist geprägt von Abfall und Verderbnis.

Man kann nur davor warnen, sich den esoterischen Methoden der Geistheilung zuzuwenden. Wir erleben heute in der charismatischen Befreiungsdienst-Bewegung eine Christenheit, die offensichtlich keinerlei Kenntnis davon hat, was Jesus Christus und seine Apostel in ihren Lehren klar und deutlich zum Ausdruck gebracht haben. Die Menschen gehen ihre eigenen Wege, die sich auf so manche Philosophie sowie auf kosmische Mächte gründen und nicht auf Gott den Schöpfer und Erhalter der Welt.

Wir sollten uns darüber bewusst sein, dass die Pfingstcharismatische Richtung auch weiterhin großen Einfluss auf das Denken der Christenheit ausübt. Die Heilungen der charismatischen Bewegung können nicht mit den Heilungen der offenbarten Wahrheit begründet werden. Heilt Gott heute noch ist eine Frage für unsere Zeit, die in aller Klarheit zu beantworten ist. Falsche Lehren und Praktiken haben sich innerhalb der Christenheit rasant ausgebreitet, von denen man selbst betroffen werden kann, wenn man diese subtile Verführung nicht als Gefahr erkennt und sich davon fern hält.

Die Lehren der charismatischen Richtung werden jeden, der sich davon beeinflussen lässt, in Abhängigkeit von Theologen bringen, die einen anderen Jesus verkünden. Es ist eine bedenkliche Entwicklung in unserer Zeit, wenn in ehemals bibeltreuen christlichen Gemeinschaften „Heilungsgottesdienste“ abgehalten werden, die Christen in die Irre führen. Der Einfluss auf die endzeitliche Christenheit ist enorm und reicht in jede evangelikale Gemeinde hinein und führt in der Folge zum Abfall von der offenbarten Wahrheit. Dies wird jedoch nicht der Fall sein, wenn man die Heilige Schrift konsequent als das Wort Gottes anerkennt und danach handelt.

Wir können den Beginn der christlichen Gemeinden mit ihren Heilungen nicht einfach auf unsere Zeit übertragen und meinen, dass es immer noch die gleichen Heilungen in unserer Zeit geben müsste. Die Wunder, die durch Christi Apostel geschahen, waren als ein Zeugnis für die Ungläubigen gedacht. Was die Heilungswunder Jesu während seiner Verkündigung des Evangeliums vom Reich Gottes anbelangt, so waren sie sowohl ein Gnadenakt Gottes als auch ein Zeugnis, dass Jesus von Gott dem Vater ausgegangen war. Jesus sagt: …denn die Werke, die mir der Vater gab, dass ich sie vollbringe, eben die Werke, die ich tue, geben Zeugnis von mir, dass der Vater mich gesandt hat. Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir Zeugnis gegeben (Johannes 5, 36-37). Durch Jesus geschahen Heilungen kraft seines Geistes. Er heilte alle, die zu ihm kamen, und doch glaubten nur einige wenige, dass er von Gott ausgegangen war. Über den Unglauben Israels sagt Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Kein Prophet ist anerkannt in seinem Vaterland“ (Lukas 4, 24). Die Wunder, die durch Jesus geschahen, hatten den Zweck, ihn als den Messias auszuweisen, als Retter für Israel. Jesus predigte das Wort in den Synagogen und las aus der Schrift vor, die über sein Wirken prophezeite. (Lukas 4, 17-18).

Jesus vollbrachte viele Wunder, Menschen wurden auf sein Wort hin geheilt. Es waren jedoch keine Heilungsgottesdienste, wie wir sie in den charismatischen Gemeinden heute sehen. Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen (1. Johannes 4, 1). Paulus warnte die Kolosser, und diese Warnung gilt für uns heute noch dringender: Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß (Kolosser 2, 8). Die Verführung vollzieht sich weltweit in allen evangelikalen Gemeinden. Jesus sagte in seiner Endzeitrede: „Habt acht, dass euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen“ (Matthäus 24, 4-5).

Wovor die Heilige Schrift auf unsere Zeit bezogen ausdrücklich warnt, sind Dinge, die gegenwärtig vor unseren Augen geschehen, nur man scheint es wohl nicht mehr wahrnehmen zu können, weil man für die biblische Offenbarung blind geworden ist. Es existiert heute ein weltweites Antichristentum, das offensichtlich keiner Begründung mehr aus einer fundierten biblischen Lehre bedarf. Dieser antichristliche Geist hatte seinen Anfang bereits zur Zeit der Apostel. „… das ist der [Geist] des Antichristen … und jetzt schon ist er in der Welt“ (1. Johannes 4, 3). Über die falschen Lehrer sagt Paulus: „Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein (2. Korinther 11, 13-15).

Gottes Wahrheit ist der einzige sichere Garant, dass wir uns nicht von falschen Lehren verführen lassen. Hinsichtlich der offenbarten Wahrheit heißt es: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet (2. Timotheus 3, 16). Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig; sie lässt sich etwas sagen, ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und frei von Heuchelei“ (Jakobus 3, 17). Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt! (Jakobus 3, 13).

Die Verführung der charismatischen Bewegung hat schon eine längere Laufzeit hinter sich gebracht, beginnend mit dem so genannten „Power-Evangelismus“, der mit Zeichen und Wundern weltweit agiert und mit einem Gemeindeaufbauprogramm praktisch in jede Gemeinde der Welt eingedrungen ist. Siehe das Buch über „Power-Evangelismus“ („Spiel mit dem Feuer“ von Wolfgang Bühne CLV Verlag). Es sind irreführende Geister und Lehren von Dämonen, wenn man sich unter die charismatischen Geistwirkungen stellt, die keine Begründung aus dem offenbarten Wort Gottes haben. Manche Christen haben sich in ihrem Bemühen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen, durch den charismatischen „Befreiungsdienst“ in die Irre führen lassen. Idea, Spektrum 29. Mai 2019: „Pfingstkirchen betonen übernatürliche Wirkungen des Heiligen Geistes“.

Die Christenheit wird weltweit durch Lehren der charismatischen esoterischen Heilmethoden in die Irre geführt. Was die charismatische Bewegung praktiziert, ist eines der Hauptelemente der Verführung in der Endzeit. Der Abfall vom Glauben beinhaltet wohl, an Gott und an Jesus Christus zu glauben, aber sich nicht durch das Wort Gottes korrigieren zu lassen, sondern seine eigenen Erfahrungen höher zu bewerten als den Willen Gottes, und so sagt Jakobus: Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es – und zittern! Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist? (Jakobus 2, 19).

Die charismatische Bewegung vertritt die Lehre, dass man nur Glauben haben muss, um geheilt zu werden, wer jedoch nicht gesund wird, hat einfach nicht genug Glauben. Sie glauben, dass Krankheit durch Satan und seine Dämonen verursacht wird und dass diese Krankheit durch Befreiung von den bösen Mächten, durch den Befreiungsdienst, zur Heilung führt. Das sind alles Lügen von dem, der der Vater der Lügen ist. Jesus sagt über den Teufel: Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben“ (Johannes 8, 44).

Es ist ein Abfall vom Glauben, sich dieser Heilungsmethoden des charismatischen „Befreiungsdienstes“ zu bedienen. Die charismatischen Lehren nehmen durch ihre Geist-Wirkungen Christen gefangen unter einen anderen Geist, der sie durch Krankenheilungen, Prophetie und das Beten in „Zungen“ in die Irre führt. Paulus schreibt über den Zustand der Verführung in den letzten Tagen: Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind(1. Timotheus 4, 1-2). Die Schrift warnt uns, dass wir uns nicht durch Irrlehrer von der Wahrheit wegführen lassen, uns nicht der Wahrheit berauben lassen durch ein Endzeit-Anti-Christentum, das sich rasant wie ein Krebsgeschwür ausbreitet und die noch gesunden Zellen angreift.

Der Glaube an Gott den Schöpfer und Vater aller sollte unser Leben erfüllen, sodass jeder Gedanke unter den Gehorsam Christi gestellt ist. Das Erfülltsein mit dem Wort Gottes ist Erfülltsein mit seinem Geist. Es heißt ja …wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein(Römer 8, 9). Also, wenn wir sein sind, dann leben wir auch nach dem Geist Christi in der Wahrheit. Der der Herr ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (2. Korinther 3, 17). Es ist nicht allzu schwierig, sich Klarheit über die Lehren der Bibel zu verschaffen. Gott verlangt von den Seinen einen festen Glaubensstand an das offenbarte Wort der Heiligen Schrift und ein sich nicht Verführenlassen durch falsche Lehren.

Christi Freiheit kann es nur in seiner Nachfolge geben, wo man auch seinen Worten Folge leistet. Erfüllt sein mit dem Heiligen Geist bedeutet nicht, eine ekstatische oder emotionale Erfahrung zu haben, sondern das ständige Beherrschtwerden vom Gehorsam gegenüber der Wahrheit des Wortes Gottes. Man kann in unserer Zeit der Verführung und des Abfalls nicht genug betonen, an dem auf der Schrift gegründeten Glauben festzuhalten.

Der biblische Glaube beinhaltet, alles zu glauben, was in der Schrift als Offenbarung Gottes geschrieben steht. Erkenntnis ist jedoch geistlicher Art, denn Gottes Wort ist Geist und Wahrheit. Wenn wir Nachfolger Christi sind, sollten wir konsequent Gottes Weg in aller Treue gehen. Gottes Wort, die Heilige Schrift, ist in allem unsere Richtschnur, unser Maßstab, auch wenn es um die Gesundheit geht.

Was wir jedoch in den endzeitlichen Entwicklungen sehen, ist ein Blendwerk, das den Menschen durch lügenhafte „Wunderheilungen“ beeinflusst und ihn vom wahren Glauben in die Abhängigkeit und die Versklavung durch die Charismatik geführt hat. Es sind Beimischungen zum Evangelium, die in der Schrift als Lehren von Dämonen bezeichnet werden. Denn schon allein die Beschreibung über den Glauben zeigt, dass der Glaube nicht im Schauen auf Zeichen und Wunder beruht. Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht (Hebräer 11, 1). Jesus sprach von einem Glauben, der auch ohne sichtbare Beweise glaubt: „… glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Johannes 20, 29). Jesus sagte hinsichtlich seiner Wiederkunft und über den Abfall vom Glauben in unserer endzeitlichen Entwicklung: „Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?(Lukas 18, 8).

Der Mensch ist von Grund auf rebellisch gegen Gott eingestellt, und so hat Gott sie auch ihrer Rebellion hingegeben. Wer im Unglauben verschlossen ist, kann schwerlich das Licht der Wahrheit Gottes erkennen, er ist dazu selbst nicht in der Lage. Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich über alle erbarme (Römer 11, 32). Gott vermag sich in seiner Barmherzigkeit aller zu erbarmen, die in die Irre gehen. „So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will“ (Römer 9, 18). Wir sehen hier auch, dass Gott den Menschen in seiner rebellischen Verstockung belassen kann und seine Barmherzigkeit erweist, wie er es und wann er es will. Wer kann Gottes Willen widerstehen? (Römer 11, 32-36). Wir haben Gott nichts gegeben, dass er verpflichtet wäre, uns etwas dafür zurückzugeben.

Das Wichtigste, was allen Christen zu eigen ist, ist der Glaube, dass Gott den Kranken, der ihn um Hilfe bittet, aufrichten kann. Auch heute, wenn wir erwägen, Ärzte zu konsultieren, geben wir die Angelegenheit durch unser Gebet in Gottes Hand mit der Bitte, uns zu leiten, um eine richtige Entscheidung herbeizuführen. Ärzte in Anspruch zu nehmen, steht nicht im Widerspruch zur Bibel. Es ist aber auch der Rat von anderen wichtig, aber auch hierin sollten wir um Gottes Leitung bitten. Es ist und bleibt jedoch immer eine individuelle Entscheidung, ob man einen Arzt konsultieren will oder nicht. Die meisten Menschen nehmen ärztliche Hilfe in Anspruch, so auch gläubige Christen, die Gott als ihren eigentlichen Arzt erkennen und um Hilfe und Leitung bitten ­in den unterschiedlichsten Erkrankungen, wo eine Operation mit medikamentöser Behandlung anschließend manchmal notwendig sein kann.

Es ist für einen Nachfolger Christi unumgänglich und wichtig, Gott den Vater im Namen Christi zu bitten, uns zu leiten in unserer Bemühung, unsere Gesundheit wiederzuerlangen. Wir sollten in aller Klarheit jedoch erkennen, dass wir nicht unsere Vergänglichkeit zu jedem Preis erhalten können. Es geht somit um Gottes Willen, ob jemand seine Gesundheit wiedererlangt oder nicht. Wenn wir nicht begreifen, dass Leiden ein Teil des christlichen Weges in der Nachfolge Christi ist, dann haben wir noch nichts verstanden. Gott hat uns das Leben gegeben, er ist unser eigentlicher Arzt, Jahwe Ropheka. Ihn sollten wir an erster Stelle ersuchen, uns zu helfen und uns in Weisheit zu leiten. „Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden (Jakobus 1, 5). Gott heilt auch heute noch, dies geschieht jedoch nicht in der Öffentlichkeit, sondern Gott, unser Vater, schenkt es uns auf individuelle Weise. Wir können ihn persönlich im Gebet um sein Eingreifen bitten. Im Folgenden geht es um das individuelle Gebet. Jesus sagt: „Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten(Matthäus 6, 6 Elberfelder Bibel).

Das gemeinsame Fürbittegebet für die kranken Glaubensgeschwister in der Gemeinde Gottes zeigt auch die Liebe und Fürsorge, die unter den Nachfolgern Christi selbstverständlich sein sollte. Und so lehrt Jesus weiter über das Gebet: Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun (Johannes 14, 13-14). Johannes schreibt an seine Leser, dass sie im Namen Jesu Christi die Gebete an Gott den Vater richten sollten. Im Namen Jesu etwas zu erbitten bedeutet, im Einklang mit seinem Willen zu handeln. Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten (1 Johannes 5, 13-14). Siehe: „Jesus – der Sohn Gottes“

Es liegt an der Barmherzigkeit Gottes, dass wir das Licht der Wahrheit erkennen dürfen. Wenn wir von Gott Hilfe empfangen, ob Heilung oder andere Gebetserhörung, so empfangen wir es nur auf Grund der Barmherzigkeit Gottes. Und somit gebührt Gott Dank und Lob und Preis und Ehre, wie dies auch Paulus zum Ausdruck bringt. So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen (Römer 9, 16). Klarer kann man es nicht mehr sagen. Es gibt somit auch Hoffnung, dass Gott sich auch derer erbarmt, die in Unwissenheit und Verführung in die Irre gehen. Es liegt ganz in Gottes Ermessen, ob er jemand heilt oder auch nicht, es ist ganz allein seine Entscheidung. Es ist der Gang der Dinge, dass der Mensch anfällig für mancherlei Krankheiten ist. Er ist in seiner Vergänglichkeit total abhängig von Gott, auch wenn der Mensch dies nicht einsehen mag. Wir neigen dazu, uns Sorgen zu machen. Jesus predigte seinen Zuhörern, sich nicht zu sorgen. Wenn wir ein

Christ sind, sind wir total von Gott abhängig, dies sollte uns immer bewusst sein. Wir sorgen uns manchmal um Dinge, um die wir uns nicht zu sorgen brauchen, weil wir einen liebenden Vater im Himmel haben, der unsere Bedürfnisse kennt, und so schreibt Lukas: Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen? Wenn ihr nun nicht einmal das Geringste vermögt, was sorgt ihr euch um das Übrige?

(Lukas 12, 25).

Die Abhängigkeit von Gott ist dem heutigen Christen mehr oder weniger abhanden gekommen. Auch Paulus schreibt über das unnötige Sorgen der Philipper: Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus! (Philipper 4, 6-7). Da wir wohl alle schon mal krank gewesen sind, wissen wir auch, dass unsere Gesundung manchmal nur langsam

voranschreitet, und wir erkennen im Prozess der Heilung oder auch erst später, warum Gott nicht eher eingegriffen hat – es geschieht manchmal zur Prüfung unseres Glaubens oder zu unserem geistlichen Wachstum. Denken wir nur an die schwere Prüfung, die Abraham durchmachen musste oder auch Hiob. Jedoch lässt Gott alles nur zu unserem Besten geschehen. Paulus sagt: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen… (Römer 8, 28).

Nur bedacht zu sein auf dieses physische Leben ist in der heutigen Zeit das Trachten vieler Menschen und es um jeden Preis erhalten zu wollen und sich nur um sein leibliches Wohl zu kümmern, Die meisten Menschen sehen dieses Leben als das einzige Leben an, danach gibt es für sie nichts mehr. Der Mensch ist darum bemüht, dieses Leben in vollen Zügen bis zum äußersten auszukosten. Paulus sagt über die Auferstehung – die eine grundlegende Lehre der Schrift ist: „…wenn die Toten nicht auferweckt werden – Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot! (1. Korinther 15, 32). Das ist generell die Einstellung der Menschen von heute, die nach ihrem Verständnis nichts mehr nach diesem Leben erwarten. Sie wollen noch so viel wie möglich erleben, da ja mit dem Tod für sie alles endet. Siehe: „Auferstehung der Toten und das Gericht“

Wir haben schon oft über die Heilungswunder in der Bibel gelesen, die Jesus vollbrachte, und es ist ja klar, dass, wenn man krank wird, man sich wünschen wird, wieder schnell gesund und geheilt zu werden. Gottes Wort gibt uns keinerlei Garantie, dass wir nicht irgendwann mal krank werden könnten. Wir haben jedoch in Gott einen Arzt, dem wir vertrauen können. Denn Gott ist unser Arzt, wie wir es aus dem Alten Testament erfahren. Als Gott das Wasser von Mara heilte, offenbarte sich Gott als Arzt: … und er sprach: Wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt! (2. Mo 15, 26).

Gott ist treu, ihm können wir uns voll und ganz anvertrauen. Er sorgt für jeden, der zur Bekehrung gekommen ist. Das Harren auf Gottes Antwort auf unsere Gebete fördert unsere Geduld. Jakobus, der Bruder Jesu, sagt: Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt. Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt (Jakobus 1, 2-4). Auch in Krankheit wird Gott die Seinen nicht verlassen und so sollten wir in Geduld und Ausharren im Gebet und im Glauben auf Gott warten, der uns aus allen Schwierigkeiten des Lebens hilft. …Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt (1. Korinther 10, 13). Es ist ein großer Trost und Sicherheit zu wissen, dass unsere Prüfungen nie über unser Vermögen hinausgehen. Dies ist eine sichere Verheißung Gottes.

Es gibt manchmal schwere Leiden, die mit Hiobs Leiden vergleichbar sind, jedenfalls mögen wir dies so empfinden, und es mag auch so sein. Gott, unser Vater, wird jedoch einen Ausgang schaffen. Wir haben von Hiobs Leiden erfahren, und nachdem seine Anfechtung beendet war, konnte er Gott mit einer reuevollen Einstellung folgendes sagen: Ich erkenne, dass du alles vermagst und dass kein Vorhaben dir verwehrt werden kann. ‚Wer verfinstert da den Ratschluss mit Worten ohne Erkenntnis?´ Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, Dinge, die mir zu wunderbar sind und die ich nicht begreifen kann!“ (Hiob 42, 2-3) V. 5-6: „Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche!“ Hiob hatte Gott erst richtig verstanden, nachdem er seine Anfechtung bestanden hatte. Es geht uns oft auch so, dass wir erst im Nachhinein richtig verstehen, warum wir eine Prüfung durchmachen mussten. Es geht Gott um mehr als nur unseren gegenwärtigen physischen Zustand, es geht um ein geistliches Verständnis und um geistliches Wachstum.

Auch Paulus hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die seinen Dienst beeinträchtigten. Er sprach von einem Stachel im Fleisch. Auch wie bei Hiob war es etwas, das Gott zugelassen hatte, wie es Paulus erkennen musste, damit er sich nicht wegen der hohen Offenbarungen überheben würde. Und damit ich mich wegen der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, dass er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe (2. Korinther 12, 7).

Kommentar: Es hat zahllose Versuche gegeben zu erklären, was Paulus mit der Formulierung ‚Pfahl fürs Fleisch‘ meinte. Unter anderen wurde dieses Bild mit unablässigen Versuchungen, hartnäckigen Gegnern, chronischen Erkrankungen erklärt. Dass Paulus darin ein Hindernis für seine Predigt sieht und Gott wiederholt bittet, ihn davon zu befreien, ist durchaus verständlich. Dennoch gewann er durch dieses Leiden eine Erkenntnis, die den ganzen Brief durchdringt: die göttliche Macht zeigt sich am deutlichsten vor dem Hintergrund der menschlichen Schwachheit, denn auf diese Weise gebührt Gott allein alles Lob. Statt ihn von seinem Leiden zu befreien, hat Gott ihm seine Gnade gegeben. Sie genügt [angemessen im Sinne von Zufriedenheit schenken]. Ende des Kommentars. Paulus sagt weiter: V. 9-10: Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“

Paulus bringt jegliches Leiden in die richtige Perspektive, indem er darauf hinweist, dass, wenn wir Gottes eigen sind und Jesus Christus unser Erlöser ist, wir eine Zuversicht haben, die sich durch alle Leiden bewähren wird. Wenn wir Nachfolger Christi sind, werden wir durch Christi Geist geleitet, den tieferen Sinn unserer Existenz zu erkennen. Wenn wir jedoch nicht erkennen, dass Leiden der Weg des Christen ist, so haben wir das Christsein noch nicht richtig verstanden. Als Nachfolger Christi sind wir nicht von dieser Welt, sondern wir sind Kinder Gottes, und als solche werden wir in mancherlei Anfechtungen geraten und so manches Leid als Gottes Willen annehmen und ertragen müssen. „Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden. Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll (Römer 8, 17-18). Als Kinder Gottes haben wir Zugang zu Gott, unserem Vater, der uns in seiner Liebe und Barmherzigkeit durch Jesus Christus angenommen hat. Wir dürfen ihn in Christi Namen in unseren Gebeten um alles bitten, was er uns in seinem Wort als seinen Willen erkennen lässt.

Wir sollten jedoch klar erkennen können, dass Gott nicht auf sich aufmerksam macht durch öffentliche „Heilungsgottesdienste“. Wenn wir Gott um Heilung bitten, so wird er unsere Bitte erhören nach seinem Willen, nicht immer nach unseren Wünschen. Gottes Pläne für uns sind nicht immer unbedingt im Einklang mit unseren Vorstellungen und Wünschen, manchmal ist seine Antwort eine ganz andere, als wir erwarten. Wir erkennen vielleicht, dass wir erst auch selbst Dinge ändern müssen in unserem Leben. Auch wenn wir es sicherlich nicht gerne hören, so ist dennoch Leiden ein Teil des christlichen Lebens. Leiden ist uns als Christi Nachfolger bestimmt. Und obwohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt (Hebräer 5, 8). Auch wir sollen uns in unserem Leben in der Nachfolge Christi durch ihn verändern lassen und uns nicht durch Irrlehren verführen lassen. Denn wenn wir ihn für unser Leben angenommen haben, bedeutet es für uns, nach dem Wort Gottes zu leben.

Die angeblichen Heilungen, die wir heute in den charismatischen Gemeinden beobachten können, sind in keiner Weise mit dem biblischen Verständnis vom leidenden Christen in Einklang zu bringen Denn wie die Leiden des Christus sich reichlich über uns ergießen, so fließt auch durch Christus reichlich unser Trost (2. Korinther 1, 5). Es ist nicht nur Leiden, was einen Christen trifft, aber wenn Leiden über ihn kommen, so hat er auch göttlichen Trost, der aus der Heiligen Schrift reichlich vorhanden ist, denn Gott ist unser Tröster, der uns in allen Anfechtungen jeglicher Art reichlich Trost spenden wird. Dazu sagt Paulus: Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden

(2. Korinther 1, 3-4).

Der Christ steht dem Leiden gänzlich anders gegenüber als der Nichtchrist. Unsere Hoffnung liegt jenseits dessen, was unser gegenwärtiges Leben ausmacht, wie immer es auch in diesem Moment aussehen mag. Der Christ schaut in Glauben und Hoffnung über diese gegenwärtige Zeit des Leidens hinaus. Es ist die einzige richtige Perspektive, auf das neue Leben zu schauen, das wir dann bei der Auferstehung erhalten und nie wieder verlieren können. Wenn wir nun alles betrachtet haben, müssen wir feststellen können, dass unser gegenwärtiges Leben mit allen Mitteln erhalten zu wollen, nicht dem entspricht, was Gott für den Menschen vorgesehen hat. Wir sind vergänglich, und in diesem Zustand lässt Gott auch Krankheiten zu, die er aber auch jederzeit zu heilen vermag. Wir müssen, wie es Paulus tat, das Leiden annehmen und akzeptieren, wenn Gott vielleicht auch uns die gleiche Antwort gibt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! (2. Korinther 12, 9).

Wenn wir Nachfolger Christi sind, sind wir angehalten, für alle Glaubensschwestern und - brüder unsere Fürbitte vor Gottes Thron zu bringen. Paulus sagt über die Fürbitte: „… indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen ... (Epheser 6, 18). Der Christ erwartet ein neues Leben, das unvergänglich ist, wo es kein Leid mehr für ihn geben wird. Die Leiden dieser Welt werden vergehen, denn letztendlich wird es eine neue Welt geben, wo Gott bei den Menschen wohnt: „…Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! (Offenbarung 21, 3-4).

In Anbetracht der gegenwärtigen Entwicklungen sehen wir wieder unsere Vergänglichkeit klar vor Augen geführt. Die Corona-Pandemie hat der Menschheit wieder ihre Grenzen aufgezeigt. Es ist auch klar zu erkennen, dass der Mensch unbeeindruckt seine eigenen Wege geht. Der Glaube an das Wort Gottes hinsichtlich des Erlösungswerks Jesu Christi durch sein vergossenes Blut am Kreuz für die Sünden der Menschheit ist heute rapide am Schwinden. Die EKD hat ihr eigenes Glaubensfundament preisgegeben durch die Gleichstellung mit den Religionen der Welt. Auszug aus idea Spektrum vom 29. Juni 2016: „Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) lässt aus Anlass des anstehenden Reformationsjubiläums verlauten, dass sie das Alleinstellungsmerkmal des christlichen Glaubens nicht mehr vertreten will“, was bedeutet, dass man gewisse biblische Glaubenssätze, wie die Gottessohnschaft, als nicht mehr relevant ansieht. Es ist Zeit, zum biblischen Glauben zurückzukehren und sich frei zu machen von allen Irrwegen, die eigenen sündigen Wege zu verlassen und sich zu Jesus Christus als dem Erlöser und Herrn zu bekehren. Denn er allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kann zu Gott dem Vater kommen als nur allein durch ihn.

Lieber Leser, die Bibel ist das Fundament des Glaubens. Die Worte Gottes sind unverfälscht erhalten worden – jede Abweichung von der Wahrheit sollte abgelehnt werden. Alle Schriftstellen sind aus der Schlachter-Übersetzung 2000 entnommen.

WEITERE BEITRÄGE

Der Kampf um das Fundament des Glaubens“
Ein Nachfolger Christi ist auf ein festes Glaubensfundament gestellt: das Wort Gottes, die Heilige Schrift. Eine entgegengesetzte Entwicklung verführt jedoch zu einer „Spiritualität“, die auch okkulte Praktiken beinhaltet. Der Glaube des Christen steht nicht nur unter dem Angriff von außen, sondern er wird auch durch Irrlehren der Charismatischen Bewegung massiv untergraben.
„Fundament der Wahrheit“ Die antichristliche Leugnung Gottes ist ein Merkmal unserer Tage. Die Welt wird immer gottloser in ihrem Handeln. Die Theologie unserer Zeit scheint nicht mehr in der Lage zu sein, die biblische Wahrheit wegen ihrer bibelkritischen Blindheit zu erkennen oder zu erklären. Jesus Christus, Gottes Sohn, kommt in der ökumenischen Betrachtungsweise als Erretter und Erlöser der Menschheit heute offensichtlich nicht mehr vor.

Jesus – der Sohn Gottes“

Wir leben in einer Welt, die Gott nicht kennt. Gott ist Geist und um seinen Plan zu verstehen, brauchen wir seine besondere Hilfe, seinen Geist. Es ist jedoch klar ersichtlich, dass in unserer Zeit ein anderer Geist am Wirken ist, der Jesus als Gottes Sohn leugnet. Im Synkretismus der Religionen darf es offensichtlich keine biblische fundamentale Wahrheit mehr geben.

Christentum und Politik“
Machtpolitik scheint im ökumenischen „Christentum“ kein Problem zu sein. Das Ziel ist eine neue Weltordnung, die auch auf unser persönliches Leben dramatische Auswirkungen haben wird. Christentum und Politik sind nicht miteinander vereinbar, und trotzdem scheint man gerade mit dieser Kombination einen Weltfrieden zustande bringen zu wollen.

Mit Christus gekreuzigt und auferstanden“
Was man nach 2000 Jahren christlicher Geschichte klar erkennen kann, ist, dass ein Christentum von der Prägung unserer Zeit einer Überprüfung durch das Wort Gottes nicht standhält. Weltliches Christentum und Aberglauben können nie den wahren Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus ersetzen.

Trübsal und Verfolgung in der Endzeit“

Der Mensch ist trotz seiner globalen Friedensbemühungen nicht in der Lage, eine dauerhafte Lösung für die vielfältigen Probleme der Welt zu finden. Erst die Wiederkunft Jesu Christi als König aller Könige und Herr aller Herren wird den Frieden für Jerusalem und die Welt bringen.

Sühneopfer Christi und das Weltethos“
Ein Abfall vom Glauben ist vor dem Kommen Christi in der Bibel klar offenbart. Einige führende Theologen haben das Sühneopfer Christi infrage gestellt und verleugnen somit ihr ureigenes christliches Glaubensfundament.

Christenheit in einer Welt der Verführung“ Wir leben heute in einer Welt der Gottlosigkeit, die vor nichts mehr zurückschreckt, die den Glauben an Gott und an Jesus Christus verloren hat. Der Mensch geht seine eigenen Wege und lebt nach seiner eigenen Wahl, wie es ihm gefällt, nach seinem eigenen Gutdünken, nach seinen eigenen Philosophien.

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